Workflow im Third Eye Studio

1. Erstgespräch
Jedes Projekt beginnt mit einem ausführlichen persönlichen Austausch. Wir sprechen über deine Musik, Vision, Referenzen, Absichten und die emotionale Richtung des Projekts. Dieser kollaborative Dialog ist entscheidend, um den Kern deines Sounds wirklich zu verstehen.

2. Dateiübermittlung
Du sendest dein Audio-Material vorbereitet nach den unten beschriebenen technischen Richtlinien. So wird von Anfang an ein effizienter und fokussierter Workflow gewährleistet.

3. Bearbeitung im Third Eye Studio
Die Arbeit erfolgt mit voller Aufmerksamkeit für Musikalität, Detailgenauigkeit und künstlerische Intention. Der Sound wird im Einklang mit deiner künstlerischen Vision geformt.

4. Überprüfung & Feinanpassung
Nach der Lieferung besprechen wir das Ergebnis gemeinsam. Falls nötig, werden Anpassungen und Verfeinerungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass die finale Version deine Vision vollständig repräsentiert.

Übermittlung deines Audio-Materials an das Third Eye Studio

Damit deine Musik optimal vorbereitet ist, können wir ihre Klarheit, Tiefe und emotionale Wirkung verbessern, während deine künstlerische Vision erhalten bleibt.

Dateibenennung & Metadaten
  • Dateiformat: Tracknummer Artistname – Songname
  • Alle Versionen korrekt benennen (Radio Edit, Instrumental etc.)
  • Korrekte Künstler- und Trackinformationen angeben
Dateiformat & Auflösung
  • Format: WAV oder AIFF, unkomprimiert
  • Bit-Tiefe: mindestens 24-Bit, bevorzugt 32-Bit Float
  • Sample-Rate: Original-Samplerate der Session verwenden (44,1 kHz, 48 kHz oder höher)
  • Keine 16-Bit Exporte
  • Headroom bewahren: Peak-Level zwischen -3 dBFS und -10 dBFS; nicht über -1 dBFS
Mix Bus & Processing
  • Master-Bus sauber halten
  • Übermäßiges Limiting oder Kompression vermeiden (außer Teil der kreativen Intention)
  • Gewünschte kreative Effekte beibehalten (Sättigung, globaler Reverb etc.)
  • Auf Klicks, Pops, Sibilanten, Phasenkorrelation und unerwünschte Tief-/Hochfrequenzen prüfen
  • Peaks auf dem Mix-Bus zwischen -9 und -3 dBFS halten (Master-Fade bei 0 dB)
Track-Vorbereitung & Organisation
  • Alle Tracks/Stems konsolidieren, Startpositionen ausrichten
  • Klare und prägnante Tracknamen (z. B. Vocals_Lead, Kick)
  • Keine eigenen Fade-Outs; Fade-Start/-Endpunkte markieren
  • Für besondere Übergänge Referenzdateien bereitstellen
  • Rough-Mix als Referenz beilegen
  • Referenztracks, Notizen oder visuelle Inspiration zur Kommunikation deiner Vision beilegen
Rauschen & Stille
  • Einige Sekunden Stille am Anfang und Ende der Tracks lassen
  • Bei benötigter Rauschreduktion leere Geräusche am Anfang/Ende einfügen
Plugins & Processing
  • Mix mit allen wichtigen Soundprozessoren exportieren
  • Finale Limiter oder Clipping vermeiden
  • Alles, was beim Mixing verarbeitet wurde, wird Teil des finalen Mixes
  • Falls es limitierte Referenzen gibt, ebenfalls mitsenden
Lieferung & Upload
  • Über beliebige File-Transfer-Dienste (Dropbox, WeTransfer etc.)
  • Bevorzugt: https://Thirdeyestudio.wetransfer.com
  • Dateien vor dem Versand überprüfen
  • Original-Samplerate und Bit-Tiefe der Session beibehalten
  • Dateien nicht unnötig verkleinern, ändern oder dither
Optional, aber empfohlen
  • Texte im PDF-Format für alle Songs
  • Referenzversion des Mixes mit allen Master-Channel-Prozessoren
  • Headroom beibehalten; Mixe müssen vor dem Mastering nicht laut sein
  • Bei Alben oder EPs: Alle Tracks in derselben Export-Bedingung liefern, um Konsistenz zu gewährleisten

Workflow im Third Eye Studio

1. Erstgespräch
Jedes Projekt beginnt mit einem ausführlichen persönlichen Austausch. Wir sprechen über deine Musik, Vision, Referenzen, Absichten und die emotionale Richtung des Projekts. Dieser kollaborative Dialog ist entscheidend, um den Kern deines Sounds wirklich zu verstehen.

2. Dateiübermittlung
Du sendest dein Audio-Material vorbereitet nach den unten beschriebenen technischen Richtlinien. So wird von Anfang an ein effizienter und fokussierter Workflow gewährleistet.

3. Bearbeitung im Third Eye Studio
Die Arbeit erfolgt mit voller Aufmerksamkeit für Musikalität, Detailgenauigkeit und künstlerische Intention. Der Sound wird im Einklang mit deiner künstlerischen Vision geformt.

4. Überprüfung & Feinanpassung
Nach der Lieferung besprechen wir das Ergebnis gemeinsam. Falls nötig, werden Anpassungen und Verfeinerungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass die finale Version deine Vision vollständig repräsentiert.

Übermittlung deines Audio-Materials an das Third Eye Studio

Damit deine Musik optimal vorbereitet ist, können wir ihre Klarheit, Tiefe und emotionale Wirkung verbessern, während deine künstlerische Vision erhalten bleibt.

Dateibenennung & Metadaten
  • Dateiformat: Tracknummer Artistname – Songname
  • Alle Versionen korrekt benennen (Radio Edit, Instrumental etc.)
  • Korrekte Künstler- und Trackinformationen angeben
Dateiformat & Auflösung
  • Format: WAV oder AIFF, unkomprimiert
  • Bit-Tiefe: mindestens 24-Bit, bevorzugt 32-Bit Float
  • Sample-Rate: Original-Samplerate der Session verwenden (44,1 kHz, 48 kHz oder höher)
  • Keine 16-Bit Exporte
  • Headroom bewahren: Peak-Level zwischen -3 dBFS und -10 dBFS; nicht über -1 dBFS
Mix Bus & Processing
  • Master-Bus sauber halten
  • Übermäßiges Limiting oder Kompression vermeiden (außer Teil der kreativen Intention)
  • Gewünschte kreative Effekte beibehalten (Sättigung, globaler Reverb etc.)
  • Auf Klicks, Pops, Sibilanten, Phasenkorrelation und unerwünschte Tief-/Hochfrequenzen prüfen
  • Peaks auf dem Mix-Bus zwischen -9 und -3 dBFS halten (Master-Fade bei 0 dB)
Track-Vorbereitung & Organisation
  • Alle Tracks/Stems konsolidieren, Startpositionen ausrichten
  • Klare und prägnante Tracknamen (z. B. Vocals_Lead, Kick)
  • Keine eigenen Fade-Outs; Fade-Start/-Endpunkte markieren
  • Für besondere Übergänge Referenzdateien bereitstellen
  • Rough-Mix als Referenz beilegen
  • Referenztracks, Notizen oder visuelle Inspiration zur Kommunikation deiner Vision beilegen
Rauschen & Stille
  • Einige Sekunden Stille am Anfang und Ende der Tracks lassen
  • Bei benötigter Rauschreduktion leere Geräusche am Anfang/Ende einfügen
Plugins & Processing
  • Mix mit allen wichtigen Soundprozessoren exportieren
  • Finale Limiter oder Clipping vermeiden
  • Alles, was beim Mixing verarbeitet wurde, wird Teil des finalen Mixes
  • Falls es limitierte Referenzen gibt, ebenfalls mitsenden
Lieferung & Upload
  • Über beliebige File-Transfer-Dienste (Dropbox, WeTransfer etc.)
  • Bevorzugt: https://Thirdeyestudio.wetransfer.com
  • Dateien vor dem Versand überprüfen
  • Original-Samplerate und Bit-Tiefe der Session beibehalten
  • Dateien nicht unnötig verkleinern, ändern oder dither
Optional, aber empfohlen
  • Texte im PDF-Format für alle Songs
  • Referenzversion des Mixes mit allen Master-Channel-Prozessoren
  • Headroom beibehalten; Mixe müssen vor dem Mastering nicht laut sein
  • Bei Alben oder EPs: Alle Tracks in derselben Export-Bedingung liefern, um Konsistenz zu gewährleisten
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